Aktuelle Informationen

Achsmaße in Laboratorien

Die Situation der derzeit nicht kompatiblen Regeln zu den Bewegungsflächen in der DGUV Information 213-850 „Sicheres Arbeiten in Laboratorien“ in Zusammenhang mit der DIN EN 14056 „Laboreinrichtungen – Empfehlungen für Anordnung und Montage“ einerseits und den Vorgaben der ASR A1.2 „Raumabmessungen und Bewegungsflächen“ andererseits ist nicht befriedigend. Um diese Diskrepanz zu beseitigen, hat der Fachbereich „Rohstoffe und chemische Industrie“ der DGUV hierzu eine Stellungnahme verfasst. Diese ist auf den Seiten der DGUV veröffentlicht.

Für die Gestaltung von Arbeitsplätzen ist die ASR A1.2 „Raumabmessungen und Bewegungsflächen“ und die ASR A1.8 „Verkehrswege" zu beachten.

Stellungnahme des Fachbereichs „Rohstoffe und chemische Industrie“ der DGUV zu Laborachsmaßen als Download.


Nanomaterialien in der Gefährdungsbeurteilung – Wohin geht die Reise?

Nanomaterialien finden in einer Vielzahl von Gebieten Anwendung. Es scheint unvermeidlich, dass sich auch der Arbeitsschutz damit auseinandersetzt. :: mehr


„Nanorama Labor" – in 360° durch's Labor

Interaktives Online-Tool zur Qualifizierung für den sicheren Umgang mit Nanomaterialien im Labor

Die Benutzeroberfläche des interaktiven Nanorama-Labors mit navigierbarem 360-Grad-Rundumblick

Das „Nanorama" – eine Wortschöpfung aus „Nano" und „Panorama" – ist eine neuartige E-Learning-Anwendung, bei welcher der Nutzer einen virtuellen Raum betritt und sich in diesem bewegt. Im 360°-Panorama sind Produkte, Materialien und Berufssituationen zu sehen, die beim Umgang mit Nanomaterialien und -technologien im Labor vorkommen können. Im Fokus stehen dabei die Verwendung der Nanomaterialien sowie die entsprechenden Arbeitsschutzmaßnahmen beim Umgang mit diesen.

Das „Nanorama Labor" informiert über den sicheren Umgang mit Nanomaterialien in Laboratorien und macht es möglich, Expositionen einzuschätzen und die erforderlichen Schutzmaßnahmen abzuschätzen. 58 interaktive Schaltflächen bieten weitgehende Informationen. Ziel ist es, die Fragen, welche beim Anklicken der einzelnen Situationen erscheinen, richtig zu beantworten. Drei verschiedene Interaktionen sind möglich: Multiple-Choice-Fragen, „Ampel"-Fragen oder Informationsfenster.

Durch die gelungene visuelle Umsetzung in unserem Labor und die interaktiven Inhalte eignet sich das „Nanorama Labor" hervorragend als Einführung in die Thematik, es weckt die Neugierde der Nutzer und regt zum Nachdenken über die Gegebenheiten im eigenen Labor an. Die Nutzer bewegen sich in einem virtuellen Raum, in dem sie sich spielerisch Wissen aneignen können.

Die englische Version, das „Nanorama Laboratory", ist das erste „Nanorama", das in zwei Sprachen verfügbar ist. So können auch Personen aus dem internationalen Raum erreicht werden. Das Tool kann damit weltweit zur Arbeitssicherheit bei Arbeiten mit Nanomaterialien beitragen.

Beide Nanoramen wurden in Zusammenarbeit mit dem Referat „Gefahrstoffe, Biostoffe, Analytik" der BG RCI von der Innovationsgesellschaft, St. Gallen, entwickelt und sind Bestandteil des Nano-Portals „Sicheres Arbeiten mit Nanomaterialien" der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).

Wechseln Sie zum „Nanorama Labor“ auf der Website der DGUV

Wechseln Sie zum englischsprachigen „Nanorama Laboratory“ auf der Website der DGUV

Hier finden Sie das Nano-Portal der DGUV

Die englischsprachige Version erreichen Sie durch Klick auf das Flaggen-Symbol.


„Nanorama Produktion“ – Sicherheit bei der Herstellung und Verarbeitung von Nanomaterialien

Ein neues interaktives Online-Tool für die sichere Herstellung und Verarbeitung von Nanomaterialien

Die Benutzeroberfläche des interaktiven "Nanorama Produktion" mit navigierbarem 360-Grad-Rundumblick

Das „Nanorama" – eine Wortschöpfung aus „Nano" und „Panorama" – ist eine neuartige E-Learning-Anwendung, bei welcher der Nutzer einen virtuellen Raum betritt und sich in diesem bewegt. Im 360°-Panorama sind Produkte, Materialien und Berufssituationen zu sehen, die beim Umgang mit Nanomaterialien und -technologien vorkommen können. Im Fokus stehen dabei die Verwendung der Nanomaterialien sowie die entsprechenden Arbeitsschutzmaßnahmen beim Umgang mit diesen.

Das neue „Nanorama Produktion" ist ein weiteres interaktives E-Learning-Tool des Nano-Portals „Sicheres Arbeiten mit Nanomaterialien". Es informiert über die sichere Herstellung und Verarbeitung von Nanomaterialien in der Produktion. Nutzer erhalten im 360°-Panorama die Möglichkeit, Tätigkeiten mit Nanomaterialien zu erkennen, eine grobe Abschätzung der Exposition vorzunehmen sowie ausgewählte Schutzmaßnahmen richtig anzuwenden. Sechs verschiedene Arbeitsumgebungen werden dargestellt:

1. Synthese
2. Dispergierung von festem Nanomaterial
3. Herstellung von Suspensionen mittels Korbmühle
4. Verarbeitung von Dispersionen
5. Lagerung sowie
6. Laboranalyse

Darüber hinaus erhalten die Nutzer Informationen über weitere Themen, wie z. B. Reinigung, Messungen luftgetragener Partikel, Explosionsschutz oder Arbeitshygiene.

In den fotorealistischen Aufnahmen des 3D-Panoramas erkennen Beschäftigte Berufssituationen wieder und erhalten bei der Bearbeitung quasi nebenbei wertvolle Informationen zum Arbeitsschutz. Das „Nanorama Produktion" richtet sich primär direkt an Beschäftigte, kann aber auch von Sicherheitsfachkräften – z. B. zu Schulungszwecken – eingesetzt werden.

Als „Nanorama Production" kann es auch in englischer Sprache entdeckt werden. So steht es einem breiten internationalen Publikum zur Verfügung und kann weltweit zur Arbeitssicherheit beim Umgang mit Nanomaterialien beitragen.

Beide Nanoramen wurden im Auftrag der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) von der Innovationsgesellschaft, St. Gallen, entwickelt und sind Bestandteil des Nano-Portals „Sicheres Arbeiten mit Nanomaterialien" der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).

Wechseln Sie zum „Nanorama Produktion“ auf der Website der DGUV

Wechseln Sie zum englischsprachigen „Nanorama Production“ auf der Website der DGUV

Hier finden Sie das Nano-Portal der DGUV


Studie zur Abspülwirkung von Überkopf-Notduschen

Zum Ablöschen von Personenbränden und zur Entfernung von Gefahrstoff-Kontaminationen von Hautflächen haben sich wassergespeiste Notduschen in Laboratorien wie auch in vielen Produktionsstätten bewährt.
:: mehr


Erhöhte Vorsicht bei Trimethylsilyldiazomethan

Gefahr von Lungenödemen

Um das gefährliche Diazomethan als Reaktionspartner zu ersetzen, dient vielfach Trimethylsilyldiazomethan. Aufgrund eines aktuellen Todesfalles ist darauf hinzuweisen, dass die Inhalation unbedingt vermieden werden muss, da diese zur Lungenödembildung führen kann.

Die englischsprachige Version erreichen Sie durch Klick auf das Flaggen-Symbol.


Das Lernportal Sicheres Arbeiten im Labor

Das Lernportal Sicheres Arbeiten im Labor der BG RCI unterstützt sowohl Arbeitgeber und Vorgesetzte als auch alle Mitarbeiter bei der Umsetzung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes im Labor.

In drei Lernmodulen erhalten Sie das fachliche Rüstzeug für eine sichere Laborarbeit. Während das erste Modul die Verantwortungsbereiche und die Gefährdungsbeurteilung im Labor behandelt, lernen Sie in den zwei weiteren Modulen notwendige Schutzmaßnahmen gemäß den Laborrichtlinien „Sicheres Arbeiten in Laboratorien" (DGUV Information 213-850, bisher BGI/GUV-I 850-0) kennen. Die Inhalte werden mithilfe von Videos, Fotos, Grafiken, Unfallbeispielen und Übungsaufgaben anschaulich und klar verständlich aufbereitet.

Im Virtuellen Labor des Lernportals setzen Sie Gelerntes in die Tat um und beheben in zwölf Laborsituationen Sicherheitsmängel in einem chemischen und biotechnologischen Labor.

Zusätzliche Hilfestellungen erhalten Sie durch die hinterlegten Vorschriften, editierbaren Musterdokumente, Unterweisungshilfen und Links.

Eine CD-ROM mit der Offline-Version Stand 5/2013 erhalten Sie im Medienshop der BG RCI.

Zum Lernportal Sicheres Arbeiten im Labor wechseln

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Informationen für Laborgründer

Hilfestellung beim Start

Für Neugründer von Laboratorien sind auf unserer Homepage unter Praxishilfen Informationen verfügbar, die die ersten Schritte zur Umsetzung der verschiedenen Arbeitgeberpflichten bezüglich Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz erläutern. Hilfestellungen erhalten Sie auch im GUSS-Net.

Zur Seite der Praxishilfen wechseln

Zum GUSS-Net wechseln


Nanomaterialien im Labor

Hilfestellung zu Schutzmaßnahmen

Nanotechnologie ist ein wichtiges Gebiet für Forschung und Entwicklung. Es werden Nanomaterialien hergestellt oder weiter verarbeitet. Nach der Definition der internationalen Normung sind hier die kleinen Ausdehnungen der Strukturen in Zusammenhang mit den durch die Kleinheit verursachten besonderen Eigenschaften relevant. Von typischen Gefahrstoffen unterscheiden sie sich darin, dass nicht nur die chemische Zusammensetzung von Bedeutung ist, sondern auch die komplexe räumliche Struktur einen wesentlich weiter gehenden Einfluss hat. Ebenfalls wird der Einfluss der typischerweise sehr hohen spezifischen Oberfläche und daraus abgeleitet die mögliche Bildung hochreaktiver Sauerstoffradikale diskutiert.

Mit der Schrift „Nanomaterialien im Labor – Hilfestellungen für den Umgang” (DGUV Information 213-853) ist eine überarbeiteten Fassung der Handlungsanleitung zu Nanomaterialien erschienen, die die Laborrichtlinien (DGUV Information 213-850 „Sicheres Arbeiten in Laboratorien”) um pragmatische Schutzmaßnahmen bei Tätigkeiten mit Nanomaterialien in Laboratorien ergänzt. Viele praktische Tipps geben konkrete Hilfestellungen für die tägliche Praxis.

Die deutsche (DGUV Information 213-853) und englische Fassung (DGUV Information 213-854) stehen im Downloadcenter der BG RCI zur Verfügung. Die gedruckte Version beider Fassungen erhalten Mitgliedsbetriebe der BG RCI kostenlos im Medienshop. Die gedruckten Broschüren können in der DGUV-Publikationsdatenbank gegen eine Gebühr bestellt werden.

Die englischsprachige Version erreichen Sie durch Klick auf das Flaggen-Symbol.


Hilfestellungen zur Gefährdungsbeurteilung

Die Sicherheitsmaßnahmen der Laborrichtlinien (DGUV Information 213-850) und der Schrift „Nanomaterialien im Labor – Hilfestellung für den Umgang“ (DGUV Information 213-853) liefern die Voraussetzungen für das sichere Arbeiten in Laboratorien.

Die Hilfestellungen für die Gefährdungsbeurteilung zu Nanomaterialien im Labor und in der Produktion beantworten darüber hinaus in kurzer Form die wichtigsten Fragen, die sich bei einem Umgang mit Nanomaterialien in der Praxis stellen. Sie können als Einstieg in die Gefährdungsbeurteilung dienen, um die Beurteilung der Gefährdungen an den betroffenen Arbeitsplätzen durchzuführen.

Sie können die Texte durch Öffnen der Fragen mit dem Pluszeichen und Markieren der Inhalte kopieren und für eine eigene, Ihren Gegebenheiten angepasste Gefährdungsbeurteilung verwenden.

Insbesondere genaue Bezeichnung des Nanomaterials, Piktogramme, H- und P-Sätze (vereinfachte Kennzeichnung bei Standflaschen im Labor möglich).

Aktuelles Sicherheitsdatenblatt zu genau dem vorliegenden Nanomaterial.

Vollständig ausgefülltes Sicherheitsdatenblatt.

Angaben zur Toxizität, aber auch zum Brenn- und Explosionsverhalten, zu gefährlichen Reaktionen (fehlen Angaben?).

Dann sind erhöhte Schutzmaßnahmen gegenüber einfachen Stäuben erforderlich, insbesondere bei den starren WHO-Fasern oder hoher Stofftoxizität.

Auch kleinere Mengen können zu Entstehungsbränden führen oder mit Luft heftig explodieren.

Besonders bei Metallen kann die Mindestzündenergie erheblich abgesenkt sein.

Aufwirbelung oder Vernebelung (nach Trocknen) können dazu führen.

Große Oberfläche und ggf. katalytische Aktivitäten können zur beschleunigten Reaktion führen.

Kann gegebenenfalls beim Umfüllen mit einem handgehaltenen Partikelzähler abgeschätzt werden.

Stofffreisetzung und Kontamination des Arbeitsbereichs, gegebenenfalls Entzündungsgefahr.

Verstaubung, Vernebelung, eingetrocknete Leckagen.

In Lösung oder Suspension Freisetzung nur bei Vernebelung.

Durch Eintrocknen entstehen gegebenenfalls verstaubende Feststoffe.

Pulver können mehr oder weniger leicht verstauben, werden leicht fortgeblasen.

Gegebenenfalls nanoskalige Stäube, gröbere Stäube können Nanomaterial (zum Teil) eingeschlossen enthalten.

Beim Zusammendrücken entweicht Luft mit Staub (auch in der Vakuumschleuse gegebenenfalls Austritt).

Anhaftende Nanomaterialien können das Labor und weitere Räume kontaminieren, Personen exponieren.

Unverzügliche Reinigung, bis dahin geschlossen oder im Abzug aufbewahren.

Kontaminierte Hilfsmittel als Sonderabfälle dicht verpacken.

Arbeiten im kontaminierten Bereich (Abzug) möglichst wenig unterbrechen.

Eigenschaften und Gefährdungen durch Nanomaterialien sind nicht allgemein bekannt.

Insbesondere genaue Bezeichnung des Nanomaterials, Piktogramme, H- und P-Sätze.

Aktuelles Sicherheitsdatenblatt zu genau dem vorliegenden Nanomaterial.

Vollständig ausgefülltes Sicherheitsdatenblatt.

Angaben zur Toxizität, aber auch zum Brenn- und Explosionsverhalten, zu gefährlichen Reaktionen (fehlen Angaben?).

Dann sind erhöhte Schutzmaßnahmen gegenüber einfachen Stäuben erforderlich, insbesondere bei den starren WHO-Fasern oder hoher Stofftoxizität.

Auch kleinere Mengen können zu Entstehungsbränden führen oder mit Luft heftig explodieren.

Besonders bei Metallen kann die Mindestzündenergie erheblich abgesenkt sein.

Aufwirbelung oder Vernebelung (nach Trocknen) können dazu führen.

Große Oberfläche und gegebenenfalls katalytische Aktivitäten können zur beschleunigten Reaktion führen.

Kann gegebenenfalls beim Umfüllen mit einem handgehaltenen Partikelzähler abgeschätzt werden.

Stofffreisetzung und Kontamination des Arbeitsbereichs, gegebenenfalls Entzündungsgefahr.

Verstaubung, Vernebelung, eingetrocknete Leckagen.

In Lösung oder Suspension Freisetzung nur bei Vernebelung.

Durch Eintrocknen entstehen gegebenenfalls verstaubende Feststoffe.

Pulver können mehr oder weniger leicht verstauben, werden leicht fortgeblasen.

Gegebenenfalls nanoskalige Stäube, gröbere Stäube können Nanomaterial (zum Teil) eingeschlossen enthalten.

Beim Zusammendrücken entweicht Luft mit Staub (auch in der Vakuumschleuse gegebenenfalls Austritt).

Flansche und andere Verbindungen regelmäßig auf Dichtigkeit prüfen, besonders auch nach Reparaturen und Wartungen.

Anhaftende Nanomaterialien können die Umgebung kontaminieren, Personen exponieren.

Kontaminierte Hilfsmittel als Sonderabfälle dicht verpacken.

Geschlossene Anlagen oder wirksame Absaugungen verwenden, Arbeitshygiene sicherstellen.

Eigenschaften und Gefährdungen durch Nanomaterial sind in der Regel nicht allen Mitarbeitern bereits bekannt.


Laborrichtlinien online

"Sicheres Arbeiten in Laboratorien" (DGUV Information 213-850) jetzt auch im Internet

Von allen Anwendern dringend erwartet sind die neuen Laborrichtlinien (jetzt: „Sicheres Arbeiten in Laboratorien”) nun für alle kostenlos im Internet in einer Online-Fassung zugänglich. Dabei wurde anstelle des einfach zu realisierenden Downloads als Adobe-Acrobat-Dokument eine datenbankbasierte Lösung gewählt. Diese sorgt dafür, dass bei jedem Aufruf stets die aktuell geltende Fassung zur Verfügung steht und nicht mühsam verschiedene pdf-Downloads auf ihre jeweilige Fassung hin geprüft werden müssen. Für den Nutzer öffnen sich zudem komfortable Suchmöglichkeiten im Text. Textpassagen und Bilder lassen sich durch „Markieren und Kopieren“ in andere Dokumente exportieren.

Die Online-Fassung steht unter bgi850-0.vur.jedermann.de in deutscher und englischer Sprache zur Verfügung.

Die Druckversionen in deutscher (DGUV Information 213-850 „Sicheres Arbeiten in Laboratorien”) und englischer Sprache (DGUV Information 213-851 “Working Safely in Laboratories“) sind erhältlich im Medienshop.

Die Liste der Prüfungen im Labor in Ergänzung zu Abschnitt 7 „Prüfungen” der DGUV Information 213-850 finden Sie hier:

Empfehlungen für Fristen der wiederkehrenden Prüfungen an Arbeitsmitteln in Laboratorien

Die englischsprachige Version erreichen Sie durch Klick auf das Flaggen-Symbol.


Die Gefahrstoff­verordnung im Labor

Anwendungshinweise zu Maßnahmen, Messungen und Substitution

Die 2010 in Kraft getretene Gefahrstoff­verordnung betrifft auch die Laboratorien. In den meisten Laboratorien werden die Schutzmaßnahmen durch die Anwesenheit giftiger Stoffe (z. B. Methanol) bestimmt werden, häufig auch von cmr-Stoffen. :: mehr