Die Prävention der BG RCI

Gemeinsam leistungsstärker für zukünftige Aufgaben

Die Verhinderung von Arbeitsunfällen und berufsbedingten Erkrankungen ist für uns von zentraler Bedeutung.
Wir unterstützen Sie durch branchenspezifische Angebote bei der Umsetzung von Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in Ihrem Unternehmen.
Profitieren Sie von branchenübergreifenden Konzepten, die wir für Sie entwickelt haben: für jedes Mitgliedsunternehmen ein echtes Plus für mehr Sicherheit am Arbeitsplatz.

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Meldungen zu Schwerpunkten und Aktionen für sichere und gesunde Arbeitsplätze. Suchen Sie Informationen zu technischen und organisatorischen Präventionsthemen wie Anlagensicherheit, biologische Arbeitsstoffe, Explosionsschutz, Gefahrstoffe, Laboratorien, Maschinensicherheit oder anderen Aspekten der betrieblichen Praxis? Nützliche Instrumente und praktische Hilfen hierzu finden Sie in unserem Fachwissen-Portal.

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Tödliche Unfälle vermeiden: Klare Fakten und Tipps für die Praxis

Eine stilisierte Figur hält ein Stop-Schild

Wann ist das Risiko für einen tödlichen Arbeitsunfall am höchsten? Die BG RCI hat mehr als 300 tödliche Unfälle analysiert und Handlungsempfehlungen abgeleitet. Als Ergebnis legt sie die klar formulierten "12 Lebensretter" für Beschäftigte und Führungskräfte vor. Wenn alle Akteure im Betrieb die Fakten kennen, sich ihrer gemeinsamen Verantwortung bewusst sind und gemeinsam die 12 LEBENSRETTER konsequent beachten, können Leben gerettet werden.


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Organische Peroxide neu eingestuft

Titel der Broschüre "Organische Peroxide"

In der jüngeren Zeit haben sich neue Erkenntnisse bezüglich der Gruppenzuordnung von 5 organischen Peroxiden ergeben.
Es handelt sich dabei um die Peroxide:

  • Di(4-tert-butylcyclohexyl)peroxy-dicarbonat (c </= 75 %): Gefahrgruppe II (neu)
  • tert-Butylperoxyneodecanoat (c </= 100 %): Gefahrgruppe Ia (bisher Ib)
  • tert-Butylperoxyneodecanoat (c </= 75 %): Gefahrgruppe Ia (bisher Ib)
  • Dicetylperoxydicarbonat (c </= 100 %): Gefahrgruppe III (bisher II)
  • tert-Butylcumylperoxid (c > 42 - 100 %): Gefahrgruppe II (bisher Ib)

Von der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung erfolgte hierzu zum 01.03.2017 bereits eine Veröffentlichung.

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Auf einen Blick: Branchenregel Gewinnung und Aufbereitung von mineralischen Rohstoffen

Die DGUV Regel 113-601 „Branche Gewinnung und Aufbereitung von mineralischen Rohstoffen“ des Fachbereichs Rohstoffe und chemische Industrie der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung ist als Pilotprojekt einer neuen Medienreihe erschienen. Branchenregeln machen den Unternehmen ein Komplettangebot: Klein- und Mittelbetrieb überblicken mit ihnen schnell den Löwenanteil an Maßnahmen für einen sicheren und gesunden Betrieb und können passende Maßnahmen ergreifen.

Weitere Informationen lesen und PDF-Datei der "Branchenregel Gewinnung und Aufbereitung von mineralischen Rohstoffen" herunterladen


VISION ZERO. Null Unfälle – gesund arbeiten!

„VISION ZERO. Null Unfälle – gesund arbeiten!“ lautet die Präventionsstrategie der BG RCI. Mit dieser Leitlinie werden konkrete Ziele zur Senkung des Unfallrisikos und der Berufserkrankungen formuliert.

Gleichzeitig sollen die Präventionsangebote und -maßnahmen auf ihre Zweckmäßigkeit überprüft und zielorientiert sowie bedarfsgerecht weiterentwickelt werden.

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VISION ZERO in Ihrem Unternehmen: Systematisch zum Erfolg im Arbeitsschutz mit dem Leitfaden

Wie können Sie die ambitionierten Ziele der "VISION ZERO"-Präventionsstrategie in Ihrem Unternehmen erreichen? Unser "Leitfaden für die Umsetzung im Betrieb" gibt Ihnen konkrete Hinweise und bewährte Empfehlungen, gegliedert in sieben Themenfelder: die „Erfolgsfaktoren“ für den sicheren und gesundheitsfördernden Betrieb.

Die übersichtlich und kompakt zusammengestellten Informationen helfen Ihnen, Ihre Arbeitsabläufe sicher und gesundheitsgerecht zu gestalten. Auf zwei Broschürenseiten je Erfolgsfaktor finden Sie eine kompakte Erläuterung und gegliederte Checklisten. Für die Hilfe bei der Umsetzung stellt Ihnen der Abschnitt "Eine gute Empfehlung!" bewährte Praxishilfen vor.

Parallel erschien die Broschüre "VISION ZERO. Null Unfälle – gesund arbeiten! - Die neue Präventionsstrategie der BG RCI". Sie erklärt die Ziele und Maßnahmen unter dem Dach der VISION ZERO-Präventionsstrategie auf 12 Seiten und beschreibt, welche Wege wir gemeinsam mit Ihnen gehen möchten.

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GDA-ORGAcheck: Gefährdungsbeurteilung leicht gemacht

Der GDA-ORGAcheck hilft, die Gefährdungsbeurteilung systematisch und wirksam durchzuführen. Die Akteure unter dem Dach der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) zeigen, wie's geht: anschaulich und kompakt mit einem brandneuen "Erklärfilm".

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Wirksam und flexibel qualifizieren: Die Internetplattform "Basiswissen Arbeitsschutz"

Wie lässt sich Arbeitsschutzwissen schnell, wirksam und standortübergreifend vermitteln? Mit dem "Basiswissen Arbeitsschutz" der BG RCI qualifizieren Sie Ihre Beschäftigten und Führungskräfte mit Hilfe einer Internet-Lernplattform im Arbeitsschutz.

Der Vorteil dieses E-Learning-Angebotes: Das Wissen kann im Unternehmen in einer optisch ansprechenden, informativen und lebendigen Art aufgefrischt und erweitert werden. Dafür ist allein ein Arbeitsplatz mit Internetanbindung erforderlich.

Zur Zeit stehen mehr als fünfzig Lektionen bereit. Weitere Inhalte sind in Bearbeitung und werden sukzessive in die Lernplattform eingestellt. Für Mitglieder der BG RCI ist die Nutzung der Lernplattform kostenlos.

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Zentrale Expositionsdatenbank: Neues Angebot erleichtert Dokumentation nach Gefahrstoffverordnung

Betriebe müssen genau erfassen und belegen, wann Beschäftigte während ihrer Arbeit Gefahrstoffen ausgesetzt sind. Die neue Zentrale Expositionsdatenbank (ZED) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) hilft dabei, diese gesetzliche Pflicht mit wenig Aufwand zu erfüllen. Die Datenbank kann unter zed.dguv.de aufgerufen werden.

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Die neue GESTIS-Biostoffdatenbank: Mit Bakterien, Viren und Co. bei der Arbeit sicher umgehen

Wer mit Biostoffen arbeitet, muss über ihr Gefährdungspotenzial Bescheid wissen. Die neue GESTIS-Biostoffdatenbank informiert über Risiken und den richtigen Umgang mit Bakterien, Viren, Pilzen und Parasiten. Die Datenbank ist ein Kooperationsprojekt des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS), der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Die Datenbank ist Teil des Gefahrstoffinformationssystems (GESTIS) der DGUV und umfasst bereits über 10.000 Biostoffe.

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Sicher arbeiten mit Nanomaterialien: Portal informiert Experten und Praktiker

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hat das Portal „Sicheres Arbeiten mit Nanomaterialien“ veröffentlicht. Es bietet aktuelle Informationen zur Arbeitssicherheit und interaktive E-Learning-Lektionen, die „Nanoramen“. Das Nano-Portal richtet sich sowohl an Präventionsfachleute als auch Beschäftigte ohne Fachkenntnisse in der Nanotechnologie. Das Portal wurde im Rahmen eines von der DGUV unterstützten Projekts von der Innovationsgesellschaft St. Gallen entwickelt.


Der GDA-ORGAcheck: Arbeitsschutz mit Methode – zahlt sich aus

Der GDA–ORGAcheck ermöglicht es kleinen und mittelständischen Unternehmen, ihre Arbeitsschutzorganisation zu überprüfen und zu verbessern. Damit trägt dieses Werkzeug sowohl dazu bei, die Potenziale eines gut organisierten Arbeitsschutzes für die störungsfreie Arbeitsorganisation zu nutzen als auch die Wettbewerbsfähigkeit zu unterstützen. Größere Unternehmen können mit dem GDA-ORGAcheck Partnerfirmen, Lieferanten oder Kontraktoren bewerten. Das Instrument hilft, Schwachstellen in der Arbeitsschutzorganisation gezielt zu erkennen, notwendige Verbesserungsmaßnahmen einzuleiten und die Ergebnisse des eigenen Unternehmens durch eine Benchmarkfunktion zu vergleichen.

Zum GDA-ORGAcheck auf der GDA-Webseite www.gda-orgacheck.de wechseln


Praxishilfe Arbeitsschutz mit System

Die weitaus meisten Arbeitsunfälle sind organisatorisch bedingt. Mit unserer Praxishilfe "Arbeitsschutz mit System" setzen Sie Arbeitsschutz effizient in Ihrem Unternehmen um. Der Nutzen liegt in der klaren Systematik, den vielfältigen Informationen und erprobten Praxishilfen.

Mit diesem Instrument gestalten Sie Ihre betrieblichen Strukturen und Abläufe sicher und gesundheitsgerecht. Damit verbessern Sie auch die Wirtschaftlichkeit Ihres Unternehmens ebenso wie die Rechtssicherheit.

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Nutzen Sie systematisch Potenziale für die Wirtschaftlichkeit Ihres Unternehmens

Welche sind die Stärken und Schwächen Ihres Unternehmens? Spüren Sie Ihr Potenzial für Verbesserungen auf! Ein erfolgreiches und gesundes Unternehmen entsteht nicht durch Zufall. Der INQA-Unternehmenscheck „Guter Mittelstand“ unterstützt Sie dabei, Ihre Potenziale zu nutzen, Herausforderungen aktiv anzugehen und Krisen zu meistern.

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