Wir verbinden Kompetenzen!

Es ist vollbracht! Die Vorsitzenden der Vertreterversammlung sowie Vorstände und ihre Stellvertreter nach Vertragsunterzeichnung.

Die Vorsitzenden der Vertreterversammlung sowie Vorstände und ihre Stellvertreter nach Vertragsunterzeichnung.

Die Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) ist aus der Fusion der Berufsgenossenschaften Bergbau, Chemie, Lederindustrie, Papiermacher, Steinbruch und Zucker entstanden. Sie hat ihre Arbeit am 1. Januar 2010 aufgenommen. Rund 36 000 Unternehmen mit knapp 1,3 Millionen Versicherten sind Mitglied dieser neuen Berufsgenossenschaft.

Sitz der BG RCI ist Heidelberg. Die Standorte Bochum, Mainz und Langenhagen übernehmen neben Heidelberg ebenfalls wichtige zentrale Hauptverwaltungsaufgaben.

Bezirksdirektionen in Bochum, Gera, Heidelberg, Köln, Langenhagen, Mainz und Nürnberg sowie die Geschäftsstellen in Berlin, Bonn, Dresden, Halle, Hamburg, Frankfurt und Saarbrücken stellen die flächendeckende Betreuung der Mitgliedsbetriebe und der Versicherten sicher.

"Die Fusion ist eine gute Sache", lobte Franz Müntefering, der damalige SPD-Vorsitzende bei der Fusionsversammlung am 14. Oktober 2008 in Berlin

"Die Fusion ist eine gute Sache", lobte Franz Müntefering, der damalige SPD-Vorsitzende bei der Fusionsversammlung am 14. Oktober 2008 in Berlin.

Durch die Fusion ist eine leistungsfähige Solidargemeinschaft entstanden, die den wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen in der Zukunft gewachsen sein wird. Ziel ist es, durch die Nutzung von Synergien Verwaltungsstrukturen zu straffen und Kosten zu dämpfen.

Vor allem aber profitieren unsere Mitgliedsbetriebe nun branchenübergreifend von dem Fachwissen und der Erfahrung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BG RCI.