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Exinfo Newsletter 02/2018

Ausgabe 02/2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

Vom Referat „Explosionsschutz“ wurden für Sie im Newsletter 02/2018 die aktuellen Informationen zusammengestellt:

Inhalt


Seit 21. April 2018 sind zwei EU-Verordnungen in Kraft, die in Deutschland unmittelbar anzuwenden sind. Sie regeln die Beschaffenheitsanforderungen an Geräte zur Verbrennung gasförmiger Brennstoffe (Gasgeräte) und an persönliche Schutzausrüstungen (PSA). :: weiterlesen

Die Neufassung „März 2018“ der TRBS 1001 „Struktur und Anwendung der Technischen Regeln für Betriebssicherheit“ wurde im Gemeinsamen Ministerialblatt veröffentlicht. Neben der Gliederung des TRBS-Regelwerks enthält sie Hinweise zu Anwendung und Vermutungswirkung der TRBS. :: weiterlesen

Durch die Erweiterung des Begriffs „Arbeitsmittel“ in der BetrSichV auf überwachungsbedürftige Anlagen und die Berücksichtigung u. a. der physischen und psychischen Belastung bei der Gefährdungsbeurteilung war die TRBS 1111 in einer Reihe von Punkten zu überarbeiten. Die Neufassung ist jetzt als Ausgabe „März 2018“ erschienen. :: weiterlesen

In der Ausgabe „März 2018“ wird die Neufassung der bisherigen BekBS 1114 als Empfehlung zur Betriebssicherheit (EmpfBS) des ABS veröffentlicht. Damit wird unterstrichen, dass im Gegensatz zu den TRBS dieses Papier nicht die Vermutungswirkung auslöst. Die EmpfBS 1114 gibt aber weiterhin wichtige Hinweise zur Überprüfung, ob an vorhandenen Arbeitsmitteln zusätzliche Schutzmaßnahmen erforderlich sind. :: weiterlesen

Das Merkblatt T 050 „Explosionsschutz an Maschinen - Antworten auf häufig gestellte Fragen“ wurde aktualisiert. :: weiterlesen

Viele chemische Verfahren, technische Prozesse oder Reinigungsvorgänge benötigen erhöhte Temperaturen. Können dabei explosionsfähige Gemische auftreten, stellen vor allem heiße Oberflächen potenzielle Zündquellen dar. Die nach Norm bestimmte Zündtemperatur gilt nur, wenn Luft das verwendete Oxidationsmittel ist. In der chemischen Industrie treten jedoch oft Gemische brennbarer Dämpfe mit anderen Oxidationsmitteln auf. :: weiterlesen

Gaswarngeräte für den Einsatz im Rahmen von Explosionsschutzmaß­nahmen gemäß TRBS 2152 Teil 2 / TRGS 722 sind hinsichtlich der messtechnischen Funktionsfähigkeit und der funktionalen Sicherheit für den vorgesehenen Einsatzfall geeignet auszuwählen. :: weiterlesen

An dieser Stelle soll in unregelmäßiger Reihenfolge auf Begriffe und Konzepte des Explosionsschutzes eingegangen werden, um für Leser, die sich neu mit dem Thema befassen, eine Einstiegshilfe und Hintergrundinformationen zu bieten. Hier ist der zweite Teil der Reihe. :: weiterlesen

Vom 22. Oktober bis zum 30. November 2018 findet wieder das kostenlose Online-Seminar zum Explosionsschutz der FSA statt. :: weiterlesen

Die 43. Lieferung des Kompendiums „Explosionsschutz“ wird im Juli ausgeliefert. :: weiterlesen

Auf der Homepage der BG RCI wurde eine Vielzahl weiterer Veranstaltungen zum Thema Explosionsschutz eingestellt. :: weiterlesen


Portrait von Dr. Oswald LosertKontakt

Dr. Oswald Losert
Referatsleiter „Explosionsschutz“
Leiter Sachgebiet „Explosionsschutz“
Fachbereich „Rohstoffe und chemische Industrie“ der DGUV
BG RCI, Heidelberg
Telefon: 06221 5108-28350
E-Mail: oswald.losert(at)bgrci.de


 

Neuer Rechtsrahmen für Vermarktung und CE-Kennzeichnung von Gasgeräten und PSA

Die Bereitstellung auf dem Markt wurde bisher über Binnenmarkt-Richtlinien der EU geregelt, die 1:1 von den Mitgliedsstaaten in nationales Recht umzusetzen sind. Für Gasgeräte und PSA ist die EU davon abgegangen und hat 2016 die Verordnungen 2016/426/EU über „Geräte zur Verbrennung gasförmiger Brennstoffe und zur Aufhebung der Richtlinie 2009/142/EG“ sowie 2016/425/EU über „persönliche Schutzausrüstungen und zur Aufhebung der Richtlinie 89/686/EWG“ erlassen. Diese Verordnungen sind zum 21. April 2018 in Kraft getreten.

National müssen dementsprechend die 7. und 8. ProdSV, die bisher die genannten Richtlinien umsetzen, außer Kraft gesetzt werden. Notwendige bundeseinheitliche Regelungen zur Festlegung der deutschen Sprache für bestimmte Dokumente (EU-Konformitätserklärung, Gebrauchsanleitung, Sicherheitsinformationen, Anweisungen zu Einbau, Betrieb, Wartung etc.), für die Durchführung der Marktüberwachung sowie zu den Bußgeld- und Strafvorschriften sollen über sog. Durchführungsgesetze erfolgen.

 Zu den Verordnungen:

Verordnung (EU) 2016/426 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 9. März 2016 über Geräte zur Verbrennung gasförmiger Brennstoffe und zur Aufhebung der Richtlinie 2009/142/EG 

Verordnung (EU) 2016/425 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 9. März 2016 über persönliche Schutzausrüstungen und zur Aufhebung der Richtlinie 89/686/EWG des Rates

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Neufassung der TRBS 1001 veröffentlicht

Die TRBS sind an die neue Definition von „Arbeitsmittel“ sowie die neuen Inhalte der BetrSichV u. a. zu physischen und psychischen Belastungen der Beschäftigten, die bei der Verwendung von Arbeitsmitteln auftreten, anzupassen. Dies ist natürlich auch bei der Neufassung der TRBS 1001 berücksichtigt. Die TRBS weist auch darauf hin, dass im ABS Empfehlungen zu wichtigen Fragestellungen (EmpfBS) erarbeitet werden, die allerdings keine Vermutungswirkung entfalten. Gegenüber der Vorfassung wird stärker betont, dass die gefährdungsbezogenen Regeln (2000er Reihe) beispielhafte Schutzmaßnahmen nennen und so zur Konkretisierung und Verständlichkeit beitragen sollen. Es wird deutlicher gemacht, nach welchen Kriterien der Regelungsbedarf durch spezifische Regeln (3000er Reihe) zu bestimmen ist, die weiterhin die Ausnahme bleiben sollen. Neugefasst und ausführlicher ist der Teil 4 zu Anwendung und Wirksamkeit der TRBS. Eingegangen wird auf die Voraussetzungen für die Vermutungswirkung und wie vom Arbeitgeber bei Abweichen ein Nachweis der gleichwertigen Erfüllung der BetrSichV geleistet werden kann.

Hinsichtlich der Überprüfung der Gefährdungsbeurteilung bzgl. Anpassung vorhandener Arbeitsmittel, wenn TRBS neue oder andere Schutzmaßnahmen vorsehen, wird auf die EmpfBS 1114 hingewiesen.

Zum Menü „Dokumente/Nationale Regelungen“ des Explosionsschutzportals der BG RCI wechseln.

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Neufassung der TRBS 1111 veröffentlicht

Wegen der Zusammenfassung von Werkzeugen, Geräten, Maschinen oder Anlagen, die für die Arbeit verwendet werden, sowie der überwachungsbedürftigen Anlagen unter dem Begriff „Arbeitsmittel“ und der Verpflichtung für die Verwendung von Arbeitsmitteln eine Gefährdungsbeurteilung zu erstellen und erforderliche Schutzmaßnahmen festzulegen, konnten die Aussagen zur „sicherheitstechnischen Bewertung“ in der TRBS 1111 entfallen.

Andererseits wurden in der BetrSichV einige Aspekte neu in den Fokus gerückt, die bei der Gefährdungsbeurteilung ausdrücklich zu berücksichtigen sind:

  • Gebrauchstauglichkeit von Arbeitsmitteln, einschließlich ergonomischer, alters- und alternsgerechter Gestaltung,
  • sicherheitsrelevante (auch ergonomische) Zusammenhänge zwischen Arbeitsplatz, Arbeitsmittel, Arbeitsverfahren, Arbeitsorganisation, Arbeitsablauf, Arbeitszeit und Arbeitsaufgabe,
  • physische und psychische Belastungen bei der Verwendung von Arbeitsmitteln und
  • vorhersehbare Betriebsstörungen und Notfallsituationen.

Der Abschnitt über die Verantwortung für die Durchführung der Gefährdungsbeurteilung wird in der TRBS 1111 deutlich weiter ausgeführt als im Vorläuferdokument. Zur Beschaffung von Arbeitsmitteln wird auf die gleichnamige EmpfBS 1113 (noch: BekBS 1113) verwiesen.

Bevor auf die Durchführung der Gefährdungsbeurteilung eingegangen wird, werden „Grundsätze zur Vorgehensweise“ vorgestellt, u. a.:

  • Die Gefährdungsbeurteilung soll die voraussehbaren Tätigkeiten in allen Phasen der Verwendung der Arbeitsmittel berücksichtigen (z. B. Montage/Installation, Bedienen, Einstellen usw. bis zur Außerbetriebnahme/Demontage oder auch Abtransport und Aufbewahrung).
  • Vor der erstmaligen Verwendung eines Arbeitsmittel muss die Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen überprüft werden, sofern nicht entsprechende Prüfungen nach §§ 14 oder 15 sowieso erfolgt sind.
  • Art und Umfang erforderlicher Prüfungen und Fristen der wiederkehrenden Prüfungen sind im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung zu ermitteln (Dies wird weiter ausgeführt in Abschnitt 4.6 der TRBS 1111).

Neu sind Abschnitte zu Gebrauchstauglichkeit, alters- und alternsgerechter Gestaltung, ergonomischen Zusammenhängen, physischer und psychischer Belastung (hierbei wird auf die Dokumente der gemeinsamen deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) verwiesen) sowie zur Einbeziehung vorhersehbarer Betriebsstörungen.

Das Ablaufschema zu den Prozessen bei der Durchführung der Gefährdungsbeurteilung ist zu Beginn um eine Entscheidungsraute zur „Beschaffung von Arbeitsmitteln“ (Verweis auf EmpfBS 1113) und eine weitere zur „Anwendung der vereinfachten Vorgehensweise nach § 7 BetrSichV“ erweitert worden.

Der Abschnitt zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung ist im Wesentlichen unverändert, allerdings werden die einzelnen Elemente konkreter, mit mehr Beispielen dargestellt als in der vorherigen Fassung. Neu sind die Erläuterungen zu selbst hergestellten Arbeitsmitteln im Abschnitt „Informationsbeschaffung“.

Ebenfalls neu ist der Abschnitt 5.2.3, der auf die vereinfachte Vorgehensweise nach § 7 BetrSichV eingeht:

Bei

  • typischerweise neuen Arbeitsmitteln,
  • die bestimmungsgemäß verwendet werden,
  • bei denen keine „zusätzlichen Gefährdungen“ auftreten und
  • für die Instandhaltungsmaßnahmen und Prüfungen festgelegt und dokumentiert sind,

können Vereinfachungen bei der Dokumentation erfolgen. Die vereinfachte Vorgehensweise ist nicht zulässig für überwachungsbedürftige Anlagen und Arbeitsmittel nach Anhang 3 BetrSichV.

„Empfehlungen zur Berücksichtigung der psychischen Belastung in der Gefährdungs­beurteilung“ sind in einen Anhang ausgegliedert.

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Neufassung der EmpfBS 1114 veröffentlicht

Die Unterscheidung zwischen dem Stand der Technik beim Inverkehrbringen und dem bei der Verwendung von Arbeitsmitteln wird in der EmpfBS sprachlich klarer formuliert als im Vorläuferdokument. Es wird darauf hingewiesen, dass auch gebrauchte Arbeitsmittel beim Bereitstellen auf dem Markt sicher sein müssen, sie brauchen allerdings nicht dem Stand der Technik von neuen Produkten entsprechen. Die Tatsache, dass eine Produktnorm fortgeschrieben wurde, zieht für den Arbeitgeber nicht zwangsläufig eine Nachrüst­verpflichtung bereits verwendeter Arbeitsmittel nach sich. Es können aber ergänzende Schutzmaßnahmen erforderlich werden, wobei auch dem „Verbesserungsgrundsatz“ (§ 3 Absatz 1 Satz 3 ArbSchG) Rechnung zu tragen ist.

In der EmpfBS 1114 sind zwar keine inhaltlichen Änderungen der Empfehlungen an den Arbeitgeber erfolgt, insbesondere aber der Abschnitt 3.2 „Ermitteln des Stands der Technik” wurde erweitert, untergliedert und mit einem grafischen Schema versehen, das den vorgeschlagenen Ablauf verdeutlicht:

  • Der Arbeitgeber hat zu prüfen, ob in der BetrSichV, in TRBS oder Veröffentlichungen des ABS Gefährdungen konkret genannt sind, ist das der Fall, dann müssen die festgelegten Maßnahmen den Anforderungen dieser Regelwerke entsprechen.
  • Nachrangig muss er prüfen, ob es andere gesicherte Erkenntnisse zum Stand der Technik gibt (DGUV-Regelwerke, Veröffentlichungen einzelner UV-Träger, der Länder oder der BAuA) und ggf. bei der Verwendung des Arbeitsmittels die dort genannten Schutzmaßnahmen anwenden.
  • Enthalten diese Regelwerke keine konkreten Anforderungen, muss er die Schutzmaßnahmen selbst fachkundig festlegen, wobei er auf praxisbewährte Erkenntnisse (z. B. Veröffentlichungen von Industrieverbänden, Branchenstandards) oder Fachleute zurückgreifen kann.

Das Ablaufschema für die Überprüfung der Gefährdungsbeurteilung und die Anpassung der Schutzmaßnahmen wurde - ebenso wie die Beispiele - sachlich unverändert aus der BekBS 1114 übernommen.
Der Abschnitt 3.5 ist ebenfalls unverändert, nur die Überschrift „Hinweise zu Prüfkriterien“ lautet jetzt „Hinweise zur Bewertung von Ausnahmefällen“. Er beinhaltet, dass in Ausnahmefällen der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit herangezogen werden kann.

Hier können Sie die Neufassung einsehen.

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Merkblatt T 050 „Explosionsschutz an Maschinen“

Das Merkblatt gibt praxisnahe Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema „Explosionsschutz an Maschinen“. Außerdem werden das dazu passende Medienangebot der BG RCI, Kontaktdaten von Expertinnen und Experten für weitergehende Beratungen und weiterführende Literaturquellen aufgelistet.

 Gründe für die Überarbeitung waren:

  • Überarbeitung des Inhalts unter Berücksichtigung der Änderungen im Gesetzes-/Regelwerk
  • Aktualisierung der Liste der Ansprechpersonen
  • Anpassung an die neue Systematik und Nummerierung der DGUV
  • Anpassung an das aktuelle Layout der Reihe

Zum Medienshop der BG RCI wechseln.

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Abschlussbericht des Forschungsvorhabens „Zündtemperaturen brennbarer Flüssigkeiten in Luft+N2O-Gemischen“

In der vorliegenden Arbeit wurde von insgesamt zehn organischen Substanzen ihre jeweilige Zündtemperatur in Distickstoffmonoxid+Luft-Gemischen mit unterschiedlichem N2O-Anteil bestimmt.

Dabei wurden folgende Ergebnisse erzielt:

  • In reinem Distickstoffmonoxid konnten keine Zündungen bis 590 °C beobachtet werden.
  • Die Zündtemperatur aller untersuchten Substanzen steigt mit zunehmendem N2O-Anteil an und erreicht spätestens bei einem Distickstoffmonoxidanteil im N2O+Luft-Gemisch von 80 Vol.-% nahezu 600 °C.
  • Mit zunehmendem N2O-Anteil im Oxidator nimmt die Heftigkeit der Zündungen zu.
  • Die Beobachtungen können erklärt werden durch die Annahme, daß die Initiierung der Zündung nur mit dem Sauerstoffanteil des N2O+Luft-Gemisches erfolgt und das Distickstoffmonoxid erst in Folge dessen zum Selbstzerfall angeregt wird.

Den Abschlussbericht finden Sie im Menü „Aktuelle Forschung“ des Explosionsschutzportals der BG RCI.

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Aktualisierte Liste der funktionsgeprüften Gaswarngeräte

Die in der von der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie veröffentlichten „Liste funktionsgeprüfter Gaswarngeräte“ aufgeführten Gaswarngeräte gelten als geeignet im Sinne ihrer bestimmungsgemäßen Verwendung zum Zeitpunkt der Aufnahme in die Liste. Zum Zeitpunkt des Inverkehrbringens können zusätzliche oder modifizierte Anforderungen gelten. Die Liste ist nicht abschließend. Nicht aufgelistete Geräte können ebenfalls geeignet sein.

Zum Menü „Dokumente/Gaswarngeräte“ des Explosionsschutzportals der BG RCI wechseln.

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Grundlagen zum Explosionsschutz für Einsteiger

Zu Beginn werden einige wichtige Begriffe geklärt: Im zweiten Teil wird auf die „Voraussetzungen für eine Explosion“ eingegangen und es werden grundlegende Hinweise gegeben, welche Rückschlüsse aus der Korngröße auf eine mögliche Staubexplosionsgefahr gezogen werden können und dass bei gewissen Randbedingungen von vordergründig „nicht brennbaren Stoffen“ doch Explosionsgefahren ausgehen können.

Zum Menü „Ex-Schutz-Wissen\Grundlagen für Einsteiger" des Explosionsschutzportals der BG RCI wechseln.

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FSA Online-Seminar „Explosionsschutz im Betrieb“

Die FSA e.V. (Forschungsgesellschaft für angewandte Systemsicherheit und Arbeitsmedizin) bietet praxisorientierte Forschung, Beratung, Planung und Problemlösung unter anderem in den Bereichen Arbeitsmedizin, Brand- und Explosionsschutz, Mikrobiologie und Technik an. Vom 22. Oktober bis zum 30. Novemberg 2018 bietet die FSA e.V. ein Online-Seminar zum Thema „Explosionsschutz im Betrieb“ an. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Zum Menü „Tagungen" des Explosionsschutzportals der BG RCI wechseln.

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43. Lieferung „Kompendium Explosionsschutz“

Eingepflegt wurde in die 43. Lieferung auf CD-ROM die elektronische Fassung der neuen DGUV Information 209-087 „Brandschutz an Lackieranlagen – Leitfaden für Planung, Herstellung und Betrieb“ vom Juni 2017.

Die DGUV Information 213-065 (R 003) „Sicherheitstechnische Kenngrößen - Ermitteln und bewerten“ wurde vollständig überarbeitet, aktualisiert und die geänderten Rechtsbezüge, insbesondere im Gefahrstoffrecht (Verordnung (EG) Nr. 1272/2008) eingepflegt. Diese ist elektronisch auf der CD-ROM integriert.

Insgesamt wurden über 80 Fragen zu folgenden Schwerpunktthemen aktualisiert bzw. neu beantwortet:

  • ATEX-Leitlinien (Fragen 1.1.19, 1.1.20, 9.1.4, 9.8.20 ff.)
  • TRGS 407 (Fragen 1.3.25, 1.3.40, 1.3.41)
  • Handlungshilfen des Länderausschusses für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik – LASI (Fragen 1.7)
  • Sicherheitstechnische Kenngrößen (Fragen 2.2.7, 2.4.8, 2.6.7 bis 2.6.12)
  • Acetylen (Fragen 3.6)
  • Smartphones und Tablet PCs (Fragen 6.2.10 ff.), Handys (Frage 9.1.14)
  • Elektrische Anlagen (Fragen 6.10)
  • Prüfungen auf Grundlage der TRBS (Fragen 10.2.9 ff.)
  • Ausbildung zum Fachberater Explosionsschutz - FBEx®, Seminare und Newsletter der Firma Dyrba & Kollegen Explosionsschutz GmbH (Fragen 11.1.2, 11.12.1, 11.13.2)
  • Seminare der Firma Stahl (Fragen 11.13.5 ff.)
  • Abgeschlossene und laufende Forschungsvorhaben (Fragen 13.1.29, 1.2.4, 13.2.8, 13.3.5 und 13.4.19)

Somit stehen Ihnen über 1.100 Fragen und Antworten zum Explosionsschutz zur Verfügung.

Zum Menü „Wichtige Medien/Fachbücher“ des Explosionsschutzportals der BG RCI wechseln.

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Veranstaltungen

Anstehende Veranstaltungen rund um den Explosionsschutz sind beispielsweise

  • „Explosionsschutz: Die Umsetzung der ATEX- Richtlinie 2014/34/EU“ am 04. und 05.09.2018 in Stuttgart von VDI-Wissensforum
  • „Brand- und Explosionsschutz in Theorie und Praxis“ am 11. und 12.09.2018 in Waldenburg von Firma Stahl
  • „Betrieblicher Explosionsschutz“ vom 11. bis 14.09.2018 in Bochum von DEKRA-EXAM
  • „Explosionsschutz für nicht-elektrische Geräte“ am 12. und 13.09.2018 in Möhnesee-Echtrop von Inburex
  • „Explosionsschutz Grundlagen“ am 18. und 19.09.2018 in Ostfildern von Technische Akademie Esslingen
  • „Das Explosionsschutzdokument“ am 19.09.2018 in Berlin von TÜV Süd Akademie
  • „Explosionsschutz in Theorie und Praxis“ am 01. und 02.10.2018 in Altdorf bei Nürnberg von Technische Akademie Wuppertal
  • „Elektrischer Explosionsschutz“ am 11.10.2018 in Köln von WEKA-Akademie
  • „Fachkraft für Explosionsschutz - ExFa®“ vom 22. bis 26.10.2018 in Dresden von TÜV Seminare Saarland
  • „Ausbildung zum Fachberater Explosionsschutz-FBEx®“ ab 14.11.2018 in Bad Schönborn
  • „Grundlagen und rechtliche Anforderungen des Explosionsschutzes“ am 28. und 29.11.2018 in Frankfurt von DECHEMA
  • „Ausbildung zum Explosionsschutzbeauftragten“ vom 04. bis 07.12.2018 in Essen von Haus der Technik
     

Zum Menü „Tagungen“ des Explosionsschutzportals der BG RCI wechseln. 

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