Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen

Das Arbeitsschutzgesetz fordert explizit die Berücksichtigung der psychischen Belastung in der Gefährdungsbeurteilung. Das heißt: Alle Unternehmen und Organisationen müssen auch jene Gefährdungen für ihre Beschäftigten ermitteln, die sich aus der psychischen Belastung bei der Arbeit ergeben. Die Angebote in unserer Rubrik "Psychische Fehlbelastungen und Stress" können Sie dabei unterstützen.

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Psychische Belastung in der Gefährdungsbeurteilung? Erklärfilm zeigt wie's geht

Wie erstelle ich eine Gefährdungsbeurteilung für die psychische Belastung? Wie geht das, warum sollte ich das tun und welchen Nutzen habe ich davon? Die Experten des "Arbeitsprogramms Psyche" erläutern die praktische Umsetzung anschaulich in einem kurzen Film. Anhand des exemplarischen Unternehmers Alex erklärt der Clip, wie psychische Belastungen bei der Arbeit entstehen und wie Unternehmerinnen und Unternehmer die Arbeitsbedingungen systematisch überprüfen können.

Das "Arbeitsprogramms Psyche" gehört zur "Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie" (GDA), in der Akteure aus Bund, Ländern und Unfallversicherung zusammenarbeiten.

Erklärfilm im Internetangebot des Arbeitsprogramms Psyche der GDA ansehen