Allgemeines

Schneckenhärchen

Lärm verursacht irreversible Schäden des Gehörs. Eine Lärmschwerhörigkeit lässt sich medizinisch mit einer Schädigung der Schneckenhärchen erklären, was sich auch durch Fotoaufnahmen belegen lässt. Einmal auf eine etwas andere – nämlich poetische – Weise appelliert der beigefügte Artikel eindrucksvoll an Jedermann, sein Gehör oder genauer gesagt, seine Schneckenhärchen vor den gesundheits­schädlichen Auswirkungen des Lärms zu schützen. Den Artikel „Schneckenhärchen“ mit den Abbildungen können Sie hier  herunterladen.

Schneckenhärchen


Schallpegel – von der Hörschwelle zum Atmosphärendruck

An der Höhe des Schallpegels liegt es, ob wir ein Geräusch als kaum wahrnehmbar, erträglich, lästig oder sogar schmerzhaft empfinden. Lärm kann uns stören, ein Dauerschallpegel von über 85 dB(A) kann das Gehör auch irreparabel schädigen. Der Artikel „Die Hörschwellenmücke“, der hier heruntergeladen werden kann, versucht ein „Gefühl“ für das Ausmaß und die Wirkung des Schallpegels zu vermitteln. Die darin enthaltene Abbildung 2 „Hörschwellenmücke und Schalldruckpegel“ kann als anschauliche Darstellung, beispielsweise bei der Sicherheitsunterweisung zum Thema Lärm, verwendet werden.

Die Hörschwellenmücke

Der Schallpegel


Lärm-Informationswand steht bereit

„Bei Lärm am Arbeitsplatz gibt`s was auf die Ohren“: Mit diesem Slogan wirbt die Informationswand „Lärm“ der BG RCI um besseren Hörschutz am Arbeitsplatz.

Die Informationswand kann von Mitgliedsbetrieben der BG RCI ausgeliehen werden. Sie misst 3 x 2,25 Meter und ist samt Aufbauzubehör in einem Transportcontainer handlich verpackt.

Die Informationswand ist für Ausstellungen, Messen und betriebliche Aktionstage zum Thema „Lärm“ geeignet und beinhaltet vielfältige Informationen zu Lärmquellen und Gefährdungen durch Lärm. Plakativ erläutert werden beispielsweise die Themen:

  • Lärm macht krank
  • Lärmschwerhörigkeit ist nicht heilbar, aber vermeidbar
  • Gehörschäden können ab 85 dB(A) auftreten
  • Welcher Gehörschutz ist der Richtige?

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Ihre zuständige Technische Aufsicht und Beratung oder an den Bereich Prävention (praevention(at)bgrci.de). Die BG RCI übernimmt die Kosten für den Hintransport, der Rücktransport erfolgt auf Kosten des Mitgliedsbetriebs in der von der BG RCI gestellten Spezialverpackung.