Coronavirus SARS-CoV-2 – COVID-19

Das Coronavirus hat unsere Arbeitswelt verändert. Auf diesen Seiten bieten wir Ihnen Informationen, wie Sie sich selbst und Ihre Mitmenschen im Unternehmen und darüber hinaus schützen können.

Sie finden Hilfestellungen zur Infektionsprävention, Tipps für gesundes Arbeiten, auch im Homeoffice, Publikationen rund um die Corona-Pandemie, eine Zusammenstellung von Informationen zu Sonderregelungen und Prüffristen, digitale Lernangebote und vieles mehr.

Aktuelles

Neues DGUV Erklärvideo: „Lüften – aber wie“

Für frische Luft in Innenräumen ist regelmäßiges Lüften die erste Wahl, denn der Hauptübertragungsweg für SARS-CoV-2 ist über die respiratorische Aufnahme von Aerosolen, die durch infizierte Personen beim Ausatmen, Sprechen, Husten, Niesen oder Singen ausgestoßen werden.

Je mehr Aerosole vorhanden sind, desto größer die Gefahr einer Ansteckung mit SARS-CoV-2. Regelmäßiges Lüften kann diese Gefahr minimieren. Wie geht das in Coronazeiten, und wie lüftet man richtig? Ein neues Erklärvideo der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) beantwortet Fragen rund ums Lüften.

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Neuer SARS-CoV-2 Arbeitsschutzstandard

Sicherheit und Gesundheitsschutz haben oberste Priorität, wenn es um Arbeit in Zeiten der Corona-Pandemie geht. Dem Arbeitsschutz kommt dabei eine zentrale Rolle zu. Am 22. Februar wurde der neue SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard veröffentlicht. Das Bundesministeriums für Arbeit und Soziales formuliert darin konkrete Anforderungen an den Arbeitsschutz in Zeiten der Corona-Krise.

SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard | Direktlink zur PDF-Datei beim BMAS


Neue SARS-CoV-2 Arbeitsschutzregel

Die SARS-CoV-2 Arbeitsschutzregel konkretisiert für den Zeitraum der epidemischen Lage von nationaler Tragweite gemäß § 5 Infektionsschutzgesetz die Anforderungen an den Arbeitsschutz. Am 22. Februar wurde sie von den Arbeitsschutzausschüssen beim Bundesarbeitsministerium (BMAS) unter Koordination der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) angepasst, insbesondere in Bezug auf das Thema "Lüften".

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Neue Corona-Arbeitsschutzverordnung

Am 20. Januar 2021 hat Bundesarbeitsminister Hubertus Heil die neue Corona-Arbeitsschutzverordnung vorgestellt. Sie tritt am 27. Januar in Kraft und ist zunächst bis zum 15. März befristet. Die derzeitigen Arbeitsschutzregelungen, wie sie auch in den Präventionsmedien der BG RCI beschrieben sind, gelten grundsätzlich fort. Höhere Anforderungen werden jedoch bezüglich Raumbelegung, Mund-Nasen-Schutz und Angebot von Homeoffice gestellt. Bundeslandspezifische Regelungen, deren Geltungsdauer und Inhalte über die Corona-ArbSchV hinausgehen können, sind zu beachten.

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Optimaler Schutz durch FFP2-Masken

Institut für Arbeitsschutz (IFA) der DGUV zeigt fünf Schritte zur richtigen Verwendung

Zum Schutz vor einer SARS-CoV-2-Infektion tragen viele Beschäftigte derzeit einen medizinischen Mund-Nase-Schutz oder eine FFP2-Maske bei der Arbeit. Grundlage dafür ist die Corona-Arbeitsschutzverordnung, die am 27.01.2021 in Kraft getreten ist. Damit Atemschutzmasken des Typs FFP2 tatsächlich ihre Schutzwirkung entfalten können, ist es wichtig, dass diese Produkte korrekt ausgewählt und verwendet werden. Wie das in fünf Schritten möglich ist, zeigt das IFA in einem Kurzvideo.

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Umgang mit aufgrund der SARS-CoV-2-Epidemie besonders schutzbedürftigen Beschäftigten

In der Corona-Pandemie müssen Beschäftigte bestmöglich vor Infektionen durch das SARS-CoV-2-Virus geschützt werden. Arbeitgeber haben die Gefährdungsbeurteilung entsprechend anzupassen und die erforderlichen Schutzmaßnahmen zu treffen.

Die aktualisierte Arbeitsmedizinische Empfehlung (AME) des Ausschusses für Arbeitsmedizin (AfAMed) richtet sich an die Verantwortlichen für den Arbeitsschutz im Betrieb, insbesondere an Arbeitgeber sowie Betriebsärzte und Betriebsärztinnen. Sie kann eine Hilfestellung in der arbeitsmedizinischen Vorsorge sein und bei der Beratung der Unternehmen zum Schutz besonders schutzbedürftiger Personen im Fall einer SARS-CoV-2-Epidemie unterstützen.

Zur arbeitsmedizinischen Empfehlung des Bundeministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) wechseln


IFA hilft beim Check geeigneter Atemschutzmasken

In der Corona-Pandemie wollen sich immer mehr Menschen mit geprüften und zertifizierten Atemschutzmasken, sogenannten FFP2-Masken, schützen. Gleichzeitig berichten die Medien regelmäßig über gefälschte und mangelhafte Exemplare solcher Masken.

Woran sich zertifizierter und damit sicherer Atemschutz grundsätzlich erkennen lässt, veranschaulicht das Institut für Arbeitsschutz (IFA) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung in einem Übersichtsplakat. Ergänzende Hinweise zu zertifizierten Masken und ihren Erkennungsmerkmalen gibt außerdem eine Liste häufiger Fragen und Antworten, die im Plakat verlinkt ist.

Plakat "Maske ohne Makel" des IFA als PDF herunterladen