Gesundheit

BZgA-Material für das berufliche Umfeld

Was können Sie tun, um das Infektionsrisiko gering zu halten und eine Übertragung des Coronavirus zu vermeiden? Wie gehen Sie bei einem Verdacht auf Ansteckung vor?
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) bietet Merkblätter für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie Beschäftigte.

Informationen für das berufliche Umfeld bei der BZgA herunterladen


Infektionsschutzgerechtes Lüften

In den kommenden Herbst- und Wintermonaten, wenn alle sich wieder vermehrt in geschlossenen Räumen aufhalten, wird regelmäßiges und richtiges Lüften noch wichtiger für den Infektionsschutz. Aus diesem Grund hat die Bundesregierung nun eine Empfehlung zum infektionsschutzgerechten Lüften beschlossen.

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Tröpfchen und Aerosole spielen eine wichtige Rolle für die Übertragung des Coronavirus Sars-CoV-2. Dies gilt insbesondere für geschlossene Räume. 
Auch die DGUV hat auf ihrer Webseite Informationen zu Infektionsschutz und Belüftung zusammengestellt. Darüber hinaus finden Sie dort einen Podcast-Beitrag mit Dr. Simone Peters vom Institut für Arbeitsschutz.

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Bewertung von Gefährdungen durch SARS-CoV-2 aus Sicht des Mutterschutzes

Der Ausschuss für Mutterschutz des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hat dazu ein Informationspapier sowie einen FAQ-Bereich entwickelt.

In dem Informationspapier wurden auf der Basis von fachwissenschaftlichen und rechtlichen Bewertungen Hinweise zur mutterschutzrechtlichen Prüfung zur unverantwortbaren Gefährdung zusammengestellt.

Hinweise zur mutterschutzrechtlichen Bewertung von Gefährdungen durch SARS-CoV-2 als PDF-Datei beim BMFSFJ

Der FAQ-Bereich ist thematisch für die unterschiedlichen Zielgruppen wie Schwangere; Stillende; Arbeitgeber; Betriebsärzte, Frauenärzte und Hebammen untergliedert.

FAQs zu mutterschutzrechtlichen Bewertungen von Gefährdungen durch SARS-CoV-2 beim BMFSFJ


Schutzmaßnahmen für Handwerkerinnen und Handwerker im Kundendienst

Während viele Beschäftigte derzeit von Zuhause aus arbeiten, können Handwerkerinnen und Handwerker nicht einfach ins Homeoffice wechseln. Ein enger Kontakt zwischen ihnen und ihren Kundinnen und Kunden lässt sich bei ihren Arbeiten oftmals nicht vermeiden. Mehr denn je müssen Beschäftigte im Handwerk jetzt darauf achten, sich bei der Arbeit zu schützen.

Was dabei zu beachten ist, vermittelt die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)

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