13. Deutscher Gefahrstoffschutzpreis

Neue Ideen für die sichere  Arbeit mit krebserzeugenden Gefahrstoffen gesucht

Im November 2020 wird das Bundesministerium  für Arbeit und Soziales zum 13. Mal den Deutschen Gefahrstoffschutzpreis verleihen.

Der Deutsche Gefahrstoffschutzpreis wird alle zwei Jahre vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) ausgelobt und von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) organisiert. Er honoriert seit über 20 Jahren unter der Überschrift "Umgang mit Gefahrstoffen sicherer machen, Innovationen fördern" vorbildliche und wegweisende Aktivitäten zum Schutz vor Gefahrstoffen.

Ausgezeichnet werden praktische Problemlösungen  und Initiativen zum Schutz von Beschäftigten, die  mit krebserzeugenden Gefahrstoffen arbeiten.  Ein besonderer Fokus liegt auf folgenden Themen:

  • Lösungen für sicherheitstechnische, organisatorische und hygienische Anforderungen bei Tätigkeiten mit krebserzeugenden Gefahrstoffen, z. B. geschlossene Systeme
  • Einführung von alternativen Stoffen, Produkten  oder Verfahren
  • Initiativen zur Schulung, Motivation und  Mitarbeiterbeteiligung
  • Verdienste um das Erkennen stoffbedingter  Gefahren am Arbeitsplatz und öffentlicher  Einsatz für den Schutz vor krebserzeugenden Gefahrstoffen

Der Gefahrstoffschutzpreis ist mit einem Preisgeld  von 10.000 Euro dotiert. Bewerben kann man sich noch bis zum 31. März 2020 auf der Website des Gefahrstoffschutzpreises.

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