Informationen zu dem neuen Coronavirus (SARS-CoV-2)

Informationen zum Versicherungsschutz

Die COVID-19 Erkrankung stellt wie die alljährliche Grippewelle eine Allgemeingefahr dar und löst ohne eine besondere berufliche Betroffenheit grundsätzlich keine Leistungspflicht der gesetzlichen Unfallversicherung aus. 

COVID-19-Erkrankungen können im Einzelfall die Voraussetzungen der BK 3101 erfüllen. Dies trifft hauptsächlich auf das Personal in stationären oder ambulanten medizinischen Einrichtungen der Human- und Zahnmedizin, in wohlfahrtspflegerischen Einrichtungen und Laboratorien zu.

Werden Kinder von Beschäftigten aufgrund geschlossener Betreuungseinrichtungen/Schulen mit in den Betrieb genommen, besteht für sie bei Aufenthalt auf der Betriebsstätte grundsätzlich kein gesetzlicher Unfallversicherungsschutz. Dieser kommt auch nach RCI-Satzungsrecht (§ 51 der Satzung) nicht in Betracht.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an die für Sie zuständige Bezirksdirektion.

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Aktuelle allgemeine und medizinische Informationen

Allgemeine Informationen zum Coronavirus finden Sie auf den Internetseiten folgender Institutionen:

Robert-Koch-Institut (RKI)

Zum Internetauftritt des Robert-Koch-Instituts wechseln

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

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Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)

Zur Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin wechseln

Deutsche gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)

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Auch die Publikation topeins, das Führungskräftemagazin der DGUV, berichtet über den Umgang mit Corona in der Arbeitswelt

topeins: Rechte und Pflichten im Pandemiefall

topeins: Betriebliche Pandemieplanung

Bitte beachten Sie: Diese Informationen können sich täglich ändern. Bitte informieren Sie sich daher regelmäßig über die neuesten Entwicklungen.