Lederindustrie will noch sicherer werden

Thomas Strebost, erster Vorsitzender des VDL, und Gerd Tombült, Präventionsbereichsleiter Mainz der Sparte 3 der BG RCI, (v.l.) besiegeln die Kooperation

Thomas Strebost, erster Vorsitzender des VDL, und Gerd Tombült, Präventionsbereichsleiter Mainz der Sparte 3 der BG RCI, (v.l.) besiegeln die Kooperation

Verband der Deutschen Lederindustrie e. V. und Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie unterzeichnen Kooperationsvereinbarung

Der Verband der Deutschen Lederindustrie e.V. (VDL) und die Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) wollen im Rahmen der Umsetzung der Präventionsstrategie „VISION ZERO. Null Unfälle – gesund arbeiten!“ mit den Unternehmen der Lederbranche zusammenzuarbeiten.

„Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz werden vom VDL schon seit vielen Jahren intensiv gefördert“, so der erste Vorsitzende des VDL, Thomas Strebost, bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung. „Die Kooperationsvereinbarung ist der logische Schritt, die Vermeidung von Arbeitsunfällen und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren bei den Mitgliedsunternehmen weiter voranzubringen“, so Strebost weiter.

„Die BG RCI freut sich sehr, die Kooperation mit dem VDL eingehen zu können“, erklärt Gerd Tombült, Präventionsbereichsleiter Mainz der Sparte 3 der BG RCI. „Sicherheit und Gesundheit müssen als elementare Werte aller Menschen anerkannt und Führungskräfte sowie Beschäftigte in den Betrieben ihrer Verantwortung gerecht werden. So steht es in der Vereinbarung und so kann schließlich die Vision eines unfallfreien Arbeitslebens mehr und mehr zur Realität werden“, ist Tombült überzeugt.

Die Präventionsstrategie „VISION ZERO. Null Unfälle – gesund arbeiten!“ gibt konkrete Ziele vor, die es bis zum Jahr 2024 zu erreichen gilt. So soll das Arbeitsunfallrisiko um 30 Prozent verringert werden. Entsprechende Präventionsmaßnahmen sollen dafür sorgen, dass die Zahl der unfallfreien Betriebe gesteigert wird.

Der Verband der Deutschen Lederindustrie e.V. (VDL) versteht sich als Dienstleister für die gesamte Lederbranche. Seine Hauptaufgabe ist die Wahrung und Vertretung der wirtschaftlichen und politischen Interessen der Lederhersteller. Der VDL ist der kompetente Ansprechpartner für folgende Leistungen:
Kontaktstelle und Organisation von fachspezifischen Ausschüssen der Branche

  • bei wirtschaftspolitischen und betriebswirtschaftlichen Fragen
  • für Auskünfte zu Branchen-Statistiken und Marktdaten
  • Organisation der vorwettbewerblichen Lederforschung
  • Informationen zu Umwelt- und Verbraucherschutz
  • Normung, Qualitätswesen und fairer Wettbewerb
  • Kontaktstelle für vor- und nachgelagerte Wirtschaftsbereiche
  • Messewesen
  • Informationen zu Aus- und Weiterbildung
  • Internationale Interessenvertretung


Pressekontakt

Andreas Meyer
Geschäftsführer
Verband der Deutschen Lederindustrie (VDL) e.V. 
Fuchstanzstraße 61
60489 Frankfurt am Main 
Tel: +49 69 9784 3141
E-Mail: info(at)vdl-web.de

Manfred Bucher
Kommunikation
BG RCI
Lortzingstraße 2
55127 Mainz
Telefon: 06221 5108-57002
E-Mail: manfred.bucher(at)bgrci.de