Plakatwettbewerb Arbeitsschutz der BG RCI!

Der Plakatwettbewerb der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) lädt Studierende der Fachrichtungen Grafikdesign, Visuelle Kommunikation und Kommunikationsdesign ein, Themen der Prävention gestalterisch aufzuarbeiten und ihre Ideen für Arbeitsschutzplakate einzusenden. 

Zielgruppe sind die Versicherten in unseren Mitgliedsunternehmen. Mit optisch ansprechenden Plakaten möchten wir sie zu einem sicheren, verantwortungsvollen und bewussten Verhalten am Arbeitsplatz oder auf dem Weg zur Arbeit motivieren.

Das Thema für 2019 lautete: Verkehrssicherheit/Wegeunfälle.


Herzlichen Glückwunsch! Die Gewinner stehen fest ...

116 Studierende aus 15 Hochschulen und 212 eingereichte Entwürfe - dank dieser fantastischen Resonanz hatte unsere Jury alle Hände voll zu tun!

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für Ihre tollen, kreativen, originellen Ideen und gratulieren der Gewinnerin und den Gewinnern unseres Plakatwettbewerbs zum Thema Verkehrssicherheit!

Die eingereichten Entwürfe finden Sie in unserer Bildergalerie!


1. Preis: Klára Mayer, Hochschule Mainz: Bild zeigt eine mit Kissen gepolsterte junge Frau auf einem Gehweg, die beim Gehen aufs Handy schaut

1. Preis: 3.000 Euro

"Nichts schützt mehr als Aufmerksamkeit"
Klára Mayer
(betreut durch Prof. Charlotte Schröner)
Hochschule Mainz

Jurybegründung: „Das Plakat erzielt durch seine Absurdität eine hohe Aufmerksamkeit. Die überspitzte Darstellung verdeutlicht hervorragend das eigentliche Thema, wobei die unprofessionelle Verpackung der Figur diesen Eindruck noch steigert. Es wird offensichtlich, dass alles in Kauf genommen wird, nur um weiterhin „online“ zu sein.“

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Das Plakat zeigt eine bunte Illustration aus verschiedenen Verkehrsteilnehmern (Autofahrer, Fußgänger, Tiere)

2. Preis: 2.000 Euro
"Guck dich um"
Eric Reh
Hochschule für Gestaltung Offenbach

Jurybegründung: „Die vielen Eindrücke und Wahrnehmungen im Straßenverkehr, auch deren Unübersichtlichkeit, wird mit kindlich-zeichnerischem Charme adäquat und frisch dargestellt. Das umgangssprachliche „Guck“ und dessen ebenfalls zeichnerische Umsetzung unterstützt und stärkt den Gesamteindruck. Die sympathische Bildsprache verbindet sich bestens mit der ernsthaften Botschaft.“

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3. Preis: Sven Wang, Hochschule Düsseldorf: Schwarze Lettern auf weißem Grund, gegen Ende des Textes fehlen immer mehr Buchstaben: "Lieber langsam fahren a br d für g nz ank mm n

3. Preis: 1.000 Euro
"Lieber langsam fahren"
Sven Wang
(betreut durch Prof. Andreas Uebele)
Hochschule Düsseldorf

Jurybegründung: „Die Botschaft dieses Plakates will entschlüsselt werden. Die strenge Typografie zwingt zum Kombinieren und verlangsamt dabei die Wahrnehmung. Wer es entziffern will, muss sich also Zeit nehmen und wird so zwangsweise langsamer und aufmerksamer, also ganz im Sinne der gewünschten Botschaft.“

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