5 Elektrostatische Aufladungen beim Umgang mit Schüttgütern

5.1 Wie groß darf die Schüttgeschwindigkeit beim Ausschütten von Schüttgut aus einem isolierenden Kunststoffbehälter in einen leitfähigen und geerdeten Behälter sein?
5.2 Was bedeutet die Grenze MZE ≤ 10 mJ bei Stäuben und Schüttgütern?
5.3 Dürfen Gegenstände, z. B. Trichter oder Gehäuse, aus Kunststoffen wie Polyamid, Polypropylen oder PTFE in Zone 21 eingesetzt werden?
5.4 Dürfen kunststoffbeschichtete leitfähige Gegenstände in Zone 21 eingesetzt werden?
5.5 Lässt sich Aluminiumpulver gefährlich aufladen?
5.6 Können poröse Staubablagerungen im Inneren metallischer Rohrleitungen gefährlich aufgeladen werden?
5.7 Welche Maßnahmen sind notwendig, wenn 5 kg pulverförmiger isolierender Stoff aus einem Kunststoffbeutel in einen Behälter mit Isopropanol zugegeben werden sollen?
5.8 Dürfen beim Eintragen von Schüttgut in Rührkessel mit Lösemittelvorlage Kunststofftrichter, Kunststoffrutschen oder Absaughauben aus Kunststoff eingesetzt werden?
5.9 Bei der Verarbeitung von Lactose tritt Staub auf. Der Bereich des offenen Umgangs ist als Zone 21 eingestuft. a) Ist leitfähiges Behältermaterial notwendig? b) Müssen die Personen geerdet werden? c) Ist die Schüttgeschwindigkeit beim Entleeren oder Befüllen zu begrenzen?
5.10 Kann die Möglichkeit für das Auftreten von Schüttkegelentladungen in Behältern rechnerisch abgeschätzt werden?
5.11 Oft werden u. a. aus Gründen der Staubdichtheit in flexible Schüttgutbehälter Liner (auch Einstellsäcke genannt) eingestellt. Kann das Einstellen eines Liners den Typ des flexiblen Schüttgutbehälters und somit seinen Einsatzbereich verändern?
5.12 Nummer zur Zeit nicht belegt
5.13 Warum werden unterschiedliche Anforderungen an Schläuche für den Transport von Flüssigkeiten und von Schüttgütern gestellt?
5.14 Warum bestehen unterschiedliche Anforderungen zwischen Rohren und Schläuchen für den pneumatischen Transport und solchen für die Aspiration?
5.15 Treten beim Fallen von Schüttgütern durch Rohrleitungen ähnlich hohe Aufladungen wie beim pneumatischen Transport auf?
5.16 Gemäß TRGS 727 Nummer 6.6 «Flexible Schüttgutbehälter (FIBC)» Tabelle 10 dürfen Schüttgutbehälter Typ C und Typ D in Zone 1 und 2 eingesetzt werden. Gilt das auch, wenn Stoffe der Explosionsgruppe IIC vorhanden sind?
5.17 Sind bei der Verarbeitung von Stäuben mit niedriger MZE Maßnahmen zur Zündquellenvermeidung als alleinige Explosionsschutzmaßnahme ausreichend?
5.18 Können Schüttkegelentladungen beim Eintrag von Schüttgut in Silos oder Behälter auch auftreten, wenn sich beim Schüttguteintrag kein Schüttkegel bildet?